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Ein Testament verfassen - was Ihnen persönlich wichtig ist Noch immer sträuben sich die meisten Menschen davor Ihr Testament zu machen. Dabei können Sie ihren Hinterbliebenen hierin oft wichtige Fragen dazu beantworten, was einmal mit ihrem Erbe geschehen soll.

Insbesondere wenn Sie Ihnen nahestehende Menschen, die nicht zu ihren gesetzlichen Erben gehören in die Erbengemeinschaft einbeziehen möchten, sollten Sie ein ihren letzten Willen schriftlich festhalten.


Formaljuristisch ist das Testament eine "letztwillige Verfügung". Sie verfügen, wie Ihr Vermögen weitergegeben wird. Wenn Sie kein Testament verfassen, wird die Erbfolge automatisch gesetzlich geregelt. Wenn Sie nicht wollen, dass diese gesetzliche Erbfolgeregelung greift, müssen Sie Ihr persönliches Testament verfassen. Ein solches Testament können Sie eigenhändig erstellen oder als öffentliches Testament notariell hinterlegen. Das eigenhändig erstellte Testament muss von der Person, die das Testament verfasst, handschriftlich geschrieben und unterschrieben ...
Ein Bestattungsinstitut hilft bei einem Todesfall

Die wenigsten Menschen sind mit dem Ablauf von Trauerfeier und Beerdigung wirklich vertraut. Ein Bestattungsinstitut kann da weiterhelfen. Es ist der professionelle Dienstleister rund um den Todesfall.


Der Leistungsumfang des Bestatters hängt vom Auftrag ab und kann individuell geregelt werden. Generell kümmert sich ein Bestattungsinstitut unter anderem um Aufgaben wie die hygienische Versorgung und Einkleidung sowie die Überführung des Leichnams zum Friedhof oder Krematorium.

Inhalte und Gestaltungsmöglichkeiten eines Vermächtnisses

 Als Erblasser hat man die Möglichkeit, neben dem Erbe auch ein Vermächtnis in seinem Testament oder auch innerhalb eines Erbvertrags festzulegen. Zwischen einem Vermächtnisnehmer und einem Erben besteht ein wesentlicher Unterschied: 

Trauer- und Kondolenzspenden

Dem Tod eines nahestehenden Menschen stehen wir fassungslos und voller Schmerz gegenüber. Gleichzeitig müssen viele Dinge bedacht und geregelt werden...

Die Phasen des Trauerns – die Regression

Mit dem Schock nach der Nachricht vom Tod eines geliebten oder nahestehenden Menschen, beginnt bei den Hinterbliebenen der Prozess der Trauerarbeit. Es sind verschiedene Phasen, die ein Mensch durchlaufen muss, um den Schmerz um den Verlust zu verarbeiten. Nach Schock und Kontrollphase schließt sich die Phase der Regression.

In dieser Phase wird die eigentliche Trauerarbeit geleistet, denn in ihr muss der Trauernde den Verlust verarbeiten. Er ist ganz auf sich zurückgeworfen. Der Alltag ohne den Verstorbenen beginnt und die Hilfe und Unterstützung von Freunden und Bekannten in den ersten Tagen wird weniger. Die Bestattung ist vorbei, Besuche kommen kaum noch. Der Trauernde ist wieder auf sich allein gestellt und wird nun extrem mit dem Verlust des Verstorbenen konfrontiert. Starke Emotionen befallen den trauernden Menschen, aber auch Aggressionen.

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