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Die Phasen des Trauerns – die Kontrolle

 Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hilft die Trauer den Schmerz um den Verlust zu verarbeiten. Diese Zeit muss von den Hinterbliebenen aktiv bewältigt werden. Sie müssen trauern und durchlaufen dabei verschiedenen Phasen. Nach der ersten Phase, dem Schock, schließt sich die kontrollierte Phase an. 

Gerade in den ersten Tagen nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis müssen die Hinterbliebenen trotz eines möglichen Zusammenbruchs ihrer Welt funktionieren und auch agieren. Nach der Erholung vom Schock muss an die Beerdigung des verstorbenen Menschen gedacht werden. Und auch sonst sind unzählige Dinge zu erledigen. Das erfordert einen klaren Verstand. Deshalb werden die Gefühle in dieser Phase durch eigene und fremde Aktivitäten kontrolliert.

Inhalte und Gestaltungsmöglichkeiten eines Vermächtnisses

 Als Erblasser hat man die Möglichkeit, neben dem Erbe auch ein Vermächtnis in seinem Testament oder auch innerhalb eines Erbvertrags festzulegen. Zwischen einem Vermächtnisnehmer und einem Erben besteht ein wesentlicher Unterschied: 

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Die Phasen des Trauerns - der Schock

Trauer um einen verstorbenen Menschen hilft, den Schmerz um den Verlust zu verarbeiten. In der Psychologie spricht man davon, dass die Hinterbliebenen diese Zeit aktiv bewältigen und dabei verschiedene Trauerphasen durchlaufen. 

Mit dem Schock nach der Todesnachricht beginnt der Prozess der Trauerarbeit oder der Trauerphasen, die Hinterbliebene durchlaufen müssen, wenn ein geliebter oder nahestehender Mensch stirbt. Die erste Phase nennt beispielsweise der Theologe Yorick Spiegel in seiner Habilitationsschrift „Der Prozess des Trauerns. Analyse und Beratung“ aus dem Jahr 1972 die Schockphase. 

Diese erste Trauerphase setzt unmittelbar nach dem Erhalt der Nachricht über den Tod eines geliebten oder nahestehenden Menschen ein. Sie lässt Angehörige, Freunde oder Bekannte in einen Zustand der Lähmung fallen. Der Schock kann ganz unterschiedlich l...

Zentralfriedhof Wien ist ein Friedhof für alle Religionen

Der Haupteingang zum Zentralfriedhof Wien liegt in der Simmeringer Hauptstraße in der österreichischen Hauptstadt Wien. Er nimmt eine Fläche von 2,5 Quadratkilometern ein und wurde im Oktober 1874 eingeweiht. Er ist für alle Konfessionen und Konfessionslose offen. 


Das löste zur damaligen Zeit heftige Diskussionen im Land aus. Etwa drei Millionen Verstorbene ruhen zurzeit in mehr als 330 000 Gräbern. Der Waldfriedhof auf dem Zentralfriedhof Wien ist für Urnen vorgesehen. Diese werden im Uhrzeigersinn um einen Baum angelegt, sodass man sich bereits zu Lebzeiten seinen Baum und die Himmelsrichtung aussuchen kann. Zwei Anatomieanlagen befinden sich ebenfalls auf dem Zentralfriedhof Wien. Diese dienen als Ruhestätten von Menschen, die nach ihrem Tod der Wissenschaft dienten. Auch dieses sind Urnengräber oder auch Urnenwände mit Schildern und Befestigungsmöglichkeiten für Blumenschmuck....

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