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Hier können Sie aus vielen Beispielen Ihre individuelle Traueranzeige zusammenstellen

Zentralfriedhof Wien ist ein Friedhof für alle Religionen

Der Haupteingang zum Zentralfriedhof Wien liegt in der Simmeringer Hauptstraße in der österreichischen Hauptstadt Wien. Er nimmt eine Fläche von 2,5 Quadratkilometern ein und wurde im Oktober 1874 eingeweiht. Er ist für alle Konfessionen und Konfessionslose offen. 


Das löste zur damaligen Zeit heftige Diskussionen im Land aus. Etwa drei Millionen Verstorbene ruhen zurzeit in mehr als 330 000 Gräbern. Der Waldfriedhof auf dem Zentralfriedhof Wien ist für Urnen vorgesehen. Diese werden im Uhrzeigersinn um einen Baum angelegt, sodass man sich bereits zu Lebzeiten seinen Baum und die Himmelsrichtung aussuchen kann. Zwei Anatomieanlagen befinden sich ebenfalls auf dem Zentralfriedhof Wien. Diese dienen als Ruhestätten von Menschen, die nach ihrem Tod der Wissenschaft dienten. Auch dieses sind Urnengräber oder auch Urnenwände mit Schildern und Befestigungsmöglichkeiten für Blumenschmuck....

Die Phasen des Trauerns – die Regression

Mit dem Schock nach der Nachricht vom Tod eines geliebten oder nahestehenden Menschen, beginnt bei den Hinterbliebenen der Prozess der Trauerarbeit. Es sind verschiedene Phasen, die ein Mensch durchlaufen muss, um den Schmerz um den Verlust zu verarbeiten. Nach Schock und Kontrollphase schließt sich die Phase der Regression.

In dieser Phase wird die eigentliche Trauerarbeit geleistet, denn in ihr muss der Trauernde den Verlust verarbeiten. Er ist ganz auf sich zurückgeworfen. Der Alltag ohne den Verstorbenen beginnt und die Hilfe und Unterstützung von Freunden und Bekannten in den ersten Tagen wird weniger. Die Bestattung ist vorbei, Besuche kommen kaum noch. Der Trauernde ist wieder auf sich allein gestellt und wird nun extrem mit dem Verlust des Verstorbenen konfrontiert. Starke Emotionen befallen den trauernden Menschen, aber auch Aggressionen.

Islamische Bestattungen

Das Grab eines Muslims soll dort sein, wo er gelebt hat, sagt der Koran. Die islamische Bestattung beginnt mit einem Gebet am Ort der Waschung, dem die Totenwaschung selbst, das Einwickeln in saubere weiße Tücher und schließlich die Beerdigung folgen.

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